M32 Racing Team mit schwerem Start

Das M32 Racing Team wurde zum Saisonauftakt in der Motorsportarena Oschersleben ziemlich gebeutelt.
Foto: ©M32 Racing Team/TB

Die Jungs des M32 Racing Team, Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig, werden sich denken: „Die Saisoneröffnung der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) ist nun Geschichte. – Zum Glück!“
Zu den widrigen Wetterbedingungen kamen neben Abstimmungsproblemen auch noch Pech hinzu. Mit einem Ausfall beider Fahrer in Rennen 1 sowie einem 13. Platz für Jan-Ole und einem 19. Platz für Max im 2. Rennen fuhren die Jungs sehr enttäuscht nach hause.
„Es war irgendwie ein kurioses Wochenende“, resümierte Max kurz und knapp.

Die Trainings der M32 Racing Team

Foto: ©M32 Racing Team/TB

In den Trainings-Sessions – vor allem im Qualifying – war man noch richtig gut bei der Musik. Max kam bis auf den Hauch von 0,026 Sekunden an die Pole-Zeit von Ex-WM-Pilot Patrick Hobelsberger heran. Max sagte dazu: „Die Quali-Zeiten waren extrem schnell. Die Rundenzeiten waren fast eine Sekunde schneller als in den vergangenen Jahren. Das liegt vielleicht teilweise an den neuen Reifen, aber wahrscheinlich sind wir auch insgesamt einfach schneller geworden.“

Foto: ©M32 Racing Team/TB

Jan-Ole fasste die Trainings folgendermaßen zusammen: „Das Wochenende fing eigentlich ganz gut. Die Freien Trainings liefen recht gut, obwohl wir noch ein paar technische Probleme mit der Kupplung hatten. Aber die konnten wir zum ende hin lösen und dann funktionierte es. Das hat man ja auch in den Qualis gesehen. Mit Platz 7 in der Startaufstellung bin eigentlich ziemlich zufrieden gewesen. Startreihe 2 wäre natürlich noch schöner gewesen. Aber die Trauben hängen da schon ziemlich hoch.“

Die Rennen der IDM Supersport 600

Für Max Enderlein und das M32 Racing Team lief es in den Rennen in Oschersleben gar nicht rund.
Foto: ©M32 Racing Team/TB

Max Enderlein

Erfahrene Piloten wissen: ein Rennen wird nicht im Start und auch nicht in der ersten Runde gewonnen. „In den ersten Runden hab ich ein bisschen vorsichtig gemacht und wollte kein zu großes Risiko eingehen. Vor allem bei dem einsetzenden Regen war es einfach mega schwierig. Ein paar andere Fahrer haben zu dem Zeitpunkt dann direkt ihr Herz in die Hand genommen“, analysierte Max den Rennbeginn. „Bis in Runde 8 hatte es auf dem Rest der Strecke relativ wenig geregnet. Ich kam dann ans Ende der Start-Ziel-Geraden und es zieht mir beim Anbremsen direkt im ersten Moment das Vorderrad weg. Und dann war es natürlich mega schade, dass ich trotz des Rennabbruchs nicht weiterfahren konnte.“

Zum zweiten Rennen, am Sonntag dann, sagte der Hohenstein-Ernstthaler: „Die ersten Runden waren ganz ok, obwohl ich mich auch da schon auf dem Motorrad überhaupt nicht wohlgefühlt habe. Wir haben das Bike letztlich nicht so abgestimmt bekommen, dass ich das Tempo mitgehen konnte. Ich hatte an einigen Ecken echt Probleme.“ Max Enderlein analysierte unumwunden weiter: „Als es dann anfing zu regnen, ist es ganz schwierig geworden. Ich hatte irgendwie eine riesige Blockade im Kopf. Damit war das Rennen dann letztendlich zu vergessen. Der Punkteverlust geht auf meine Kappe. Ich bin einfach mit den Bedingungen nicht zurechtgekommen. Naja, jetzt schauen wir nach vorn.“

Jan-Ole Jähnig und sein M32 Racing Team haderten mit den Bedingungenund der Abstimmung in der Motorsporarena Oschersleben.
Foto: ©M32 Racing Team/TB

Jan-Ole Jähnig

Zum ersten Rennen erklärte Jan-Ole: „Das erste Rennen war eine Katastrophe und sehr hektisch. Ich bin wegen des leichten Sprühregens ein bisschen vorsichtiger gestartet und darum erst einmal bis auf Platz 13 zurückgefallen. Mein Gefühl wurde dann besser und der leichte Regen ließ nach. So bin ich dann mehr oder weniger durchs Feld nach vorne gefahren. Ich lag auf P7 hinter Max, als es wieder zu regnen begann. Das hab ich vielleicht etwas unterschätzt und zu stark gepusht, sodass ich gestürzt und ausgeschieden bin. Für meinen Geschmack hat die Rennleitung hier zu spät abgebrochen. Zu viele Fahrer sind da gestürzt.“

„Das zweite Rennen ging gut los, auch wenn der Himmel ganz schön drohend aussah,“ lautet das Fazit von Jan-Ole weiter. „Ich lag inzwischen auf Platz 6, konnte aber den Speed der Spitze nicht ganz mitgehen, weil ich etwas Traktionsprobleme in den Kurvenausgängen hatte. Diesmal kam der Rennabbruch rechtzeitig. Der zweite Teil lief dann richtig schlecht. Ich hab nicht ins Rennen gefunden, obwohl ich mich dort im Regen nicht wirklich unwohl gefühlt habe. Die abtrocknende Strecke hat mir einige Probleme bereitet. Das Risiko, das man eingehen musste, und wahrscheinlich auch der Sturz vom Vortag waren wohl in meinem Kopf. Ich wollte das Motorrad einfach heil über den Zielstrich bringen.“
Jan-Oles Resümee: „Drei Punkte sind besser als nix. Aber wir hatten uns alle wesentlich mehr vorgenommen.“

Das M32 Racing Team und das nächste Event

Die Phrase lautet „Nach dem Rennen ist vor dem Rennen“ – und so ist es auch. In Kürze, nämlich vom 11.06. bis 13.06.2021, geht es bereits in tschechischen Most mit der 2. Runde der IDM weiter. Max ist dahingehend sehr optimistisch: „Most ist eine Strecke, die mir extrem liegt. Da müssen wir jetzt einfach schauen, dass wir dort ordentlich Punkte sammeln. Allerdings hat man schon in Oschersleben gesehen, dass das Feld dieses Jahr qualitativ noch einmal ein ganzes Stück zugelegt hat. Da sind wahrscheinlich außer Öttl und Tulovic die stärksten deutschsprachigen Fahrer der letzten fünf bis zehn Jahre am Start – und die ganzen starken Holländer und Co. kommen noch hinzu.“

„Ich freu mich auf Most“, lässt Max durchblicken, „weil es ja sozusagen auch ein weiteres Heimrennen in dieser Saison ist.“ „Wir arbeiten hart daran, in Most wieder ein schlagkräftiges und noch besseres Paket zur Verfügung zu haben. Wir werden dort wieder voll angreifen“, gibt sich der junge Sachse kämpferisch. Jan-Ole Jähnig ist sich für die Rennen in Most im Klaren: „Wir müssen uns jetzt voll auf die beiden kommenden Rennen konzentrieren, um dort solide Rennen und gute Ergebnisse abzuliefern.“

IDM 2021 – die Ampel steht auf Grün

Endlich ist es soweit: die IDM 2021 startet. Am kommenden Wochenende, vom 21.05. bis 23.05.2021, geht die IDM endlich in die neue Saison und Max Enderlein sowie Teamkollege Jan-Ole Jähnig sind „ready to race“.

Foto: ©Friedrich Weiße

Nachdem die beiden IDM-Supersport-600-Fahrer am vergangenen Wochenende noch ihre letzten Testkilometer abgespult haben, geht es nun schon auf die Reise in die Motorsportarena Oschersleben. Der letze Test verlief für die beiden Yamaha-Piloten mehr als zufriedenstellend. „Es war top am Lausitzring“, resümierte Max Enderlein das Wochenende. „Wir sind insgesamt recht viel zum Fahren gekommen. Es gab zwar auch Regen-Kilometer und ein paar Hobbyfahrer waren unterwegs, aber beides war für uns vergleichsweise zu vernachlässigen“, erklärte der Hohenstein-Ernstthaler. In seiner schnellsten Runde konnte er nämlich trotz des Verkehrs seine Zeit aus dem Qualifying von 2020 egalisieren. „Am Sonntag sind Jan-Ole und ich dann recht viel gefahren – vor allem längere Turns, um zu sehen, wie sich die neuen Pirelli-Slick-Reifen über die Renndistanz verhalten.“

Die IDM 2021 kann für Max Enderlein starten.
Foto: ©IDM.de/Dino Eisele


„Wir fahren beide richtig gute Zeiten. Aber auf der Suche nach dem Limit hab ich letztendlich wohl etwas zu stark gepusht und bin abgeflogen“, sagte Jan-Ole Jähnig zum Wochenende an der DEKRA-Teststrecke. Dem jungen Heißsporn aus Nobitz bei Altenburg ist zum Glück nichts passiert, doch sein Bike wurde ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. „Das ist aber nichts, das wir bis Oschersleben nicht wieder hinbekommen“, ließ Jan-Ole wissen.

Auch für Jan-Ole Jähnig startet nun die IDM 2021.
Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

IDM 2021 startet dennoch vorerst ohne Zuschauer

Jetzt heißt es also endlich auch für die Jungs und Mädels in der IDM „Gentlemen, start your engines“. Es geht am Donnerstag für beide Piloten vom M32 Racing Team in die Motorsportarena Oschersleben. Für die Freien Trainings am Freitag hoffen beide Piloten vor allem auf gutes Wetter und darauf, recht schnell den eigenen guten Rhythmus für die Strecke zu finden. Max und Jan-Ole brennen auf den Saisonstart und sind froh, dass es endlich los geht – auch wenn die Fans, Unterstützer und Sponsoren aktuell leider noch immer draußen bleiben müssen.

Einen kleinen Trost gibt es für die Fans: Die Rennen werden am Sonntag im Livestream der IDM auf Facebook übertragen.

Livestream-Zeiten

Livestream für Samstag ()

15:10 Uhr Anmoderation mit L. Gajewski, E. Mielke und T. Deitenbach, Ende Qualifying 2 IDM SBK 1000, Vorstellung Fahrer und Teams
15:35 Uhr TWIN Cup, Rennen 1
16:15 Uhr Pro Superbike Cup, Rennen 1
17:05 Uhr IDM Supersport/Superstock 600, Rennen 1

Livestream für Sonntag ()

09:35 Uhr Northern Talent Cup, Rennen 1
11:05 Uhr IDM Superbike 1000, Rennen 1
12:05 Uhr IDM Supersport 300, Rennen 1
12:55 Uhr IDM Supersport/Superstock 600, Rennen 2
14:30 Uhr Northern Talent Cup, Rennen 2
15:20 Uhr IDM Superbike 1000, Rennen 2
16:15 Uhr IDM Supersport 300, Rennen 2

IDM – Saisonauftakt am Lausitzring abgesagt

In der IDM 2021 stehen die Ampeln für den Saisonstart am Lausitzring auf Rot.

In der IDM, der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft, wollte das neu formierte M32 Racing Team um Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig direkt zum Saisonstart am Lausitzring glänzen. Daraus wird jedoch nichts.

„Mit Bedauern müssen wir verkünden, was sich durch die aktuellen Entwicklungen der letzten Wochen bereits abgezeichnet hat:
Die Eröffnungsveranstaltung der IDM-Saison 2021, die am Wochenende vom 30. April bis zum 02. Mai 2021 am Lausitzring hätte stattfinden sollen, wurde aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt“, äußerte sich das Team.

Auf den Start in der IDM 2021 muss Max Enderlein vorerst weiter warten.
Max Enderlein. – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

Statement der Verantwortlichen der IDM

Serienmanager Normann Broy erklärte die Entscheidung wie folgt: „Wir haben lange gekämpft, um die Rennen wie geplant durchführen zu können. Aber wir brauchen Sicherheit für alle Beteiligten, um solch ein Event zu realisieren. Das betrifft die Organisatoren, die Partner, Teams und Fahrer. Diese Sicherheiten fehlten uns sowohl in Form von behördlichen Zusagen als auch dem Sicherstellen der nötigen medizinischen Versorgung in der Region. Dadurch hätten wir ein unkalkulierbares Risiko eingehen müssen. Dies können wir aufgrund unserer Verantwortung gegenüber allen Beteiligten und dem Respekt gegenüber der Pandemie-Situation nicht tun.“
Weiterführend erklärte er: „Zusätzlich lassen die aktuellen nationalen und internationalen Beschränkungen einen geregelten und fairen Ablauf der Meisterschaftsläufe nicht zu. Folglich mussten wir zwei Wochen vor dem angesetzten IDM-Auftakt diese Entscheidung treffen.“

Enttäuschung aber auch Verständnis

„Wir vom M32 Racing Team sind untröstlich, die Saison nicht wie gehofft beginnen zu können. Nach unseren starken Tests am Hockenheimring Anfang April waren wir alle überaus positiv gestimmt und heiß auf einen Kampf um die Spitze in der Supersport-600-Klasse der IDM“, sagten die beiden Fahrer. Nun müssen sich Max Enderlein, Jan-Ole Jähnig und das gesamte Team noch ein paar Wochen länger gedulden.

Das Interesse und die Nennungen für die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft sind trotz der schwierigen Lage ungebrochen. Die Konkurrenz ist groß, sodass spannende und hochkarätige Rennen garantiert sind. „Wir hoffen auch demzufolge auf einen entsprechenden Saisonstart in der Motorsportarena Oschersleben. Das Event dort soll laut Planung vom 20. bis 23. Mai 2021 stattfinden.“

Auch Jan-Ole Jähnig muss noch auf seinen ersten Einsatz in der 2021er Saison der IDM warten.
Jan-Ole Jähnig. – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

Zuversicht auch seitens der IDM

„Das Coronavirus hat uns jetzt einen Strich durch den Saisonauftakt 2021 gemacht“, verlautbarte Norman Broy, „aber das wird uns nicht daran hindern, wie schon im Vorjahr Lösungen für eine erfolgreiche Saison zu finden.“

„Wir halten den Kopf und die Motivation hoch! Sehr gut vorbereitet sind wir auf jeden Fall“, stellen die zwei Piloten Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig abschließen klar.

Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig formieren M32 Racing Team

Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig gehen 2021 in der IDM Supersport 600 einen gemeinsamen Weg. - Foto: ©IDM.de/Dino Eisele
Max Enderlein – Meister der IDM Supersport 2018 und 2019 – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele
Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig fahren 2021 in der IDM Supersport 600 gemeinsamen im eigenen Team. - Foto: ©IDM.de/Dino Eisele
Jan-Ole Jähnig – Vizemeister 2020 der IDM Superstock 600 – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

Neuer Name – bekannte Gesichter: Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig formieren M32 Racing Team

Jetzt ist es offiziell, dass der 2018er und 2019er Meister der Klasse IDM Supersport 600, Max Enderlein, und der Vizemeister der vergangenen Saison in der Klasse IDM Superstock 600, Jan-Ole Jähnig, gemeinsam ein eigenes Team formieren.
Somit werden die beiden Freunde unter dem Namen M32 Racing Team 2021 zusammen in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) in der Klasse IDM Supersport 600 um die Punkte kämpfen. Dabei werden Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig wieder auf die Power der Yamaha YZF-R6 setzen.

Beide Fahrer sind bisher lange Zeit mit der Unterstützung von Team Freudenberg angetreten. So fuhr Max Enderlein in der IDM SSP 600 für das Team von Michael und Carsten Freudenberg, während Jan-Ole Jähnig in der SSP-300-Weltmeisterschaft und nach deren Absage in der IDM STK 600 für Freudenbergs antrat.

Der neue Weg

Für die beiden eng befreundeten Rennfahrer bot sich in diesen aktuell sehr schwierigen Monaten die Chance, einen schon länger gehegten Traum zu verwirklichen. Die Zeit war sozusagen reif für eine Veränderung. Darum beschlossen Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig, ihre Kräfte zu bündeln und ein eigenes Team zu gründen. So wollen sie mit Motivation hoch zwei und ihrer nationalen und internationalen Rennerfahrung in der IDM Supersport 600 angreifen.
Dabei werden sie auch weiterhin von ihren langjährigen Partnern und Sponsoren unterstützt. Für dieses in sie gesetzte Vertrauen, für das Vertrauen in die Kraft und den Glauben an den Erfolg ihrer Vision bedanken sich die beiden Rennfahrer bei allen Beteiligten und Fans auf das Herzlichste.

Die Team-Struktur

Teamintern setzt man auch auf technischer Seite auf Fachmänner mit langjähriger Erfahrung. Dahingehend wird es sich so gestalten, dass Christian Seidel der Crew-Chief von Jan-Ole Jähnig sein wird. Bei Max Enderlein hat William Fricke als Crew-Chief die Fäden in der Hand.
Und die Pressearbeit für das neu gestaltete Team werde ich übernehmen.
Damit ist das M32 Racing Team für die Rennen der IDM Supersport 600 bestens gerüstet.

Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig kämpfen 2021 in der IDM Supersport 600 im selben Team um die Punkte. - Foto: ©IDM.de/Dino Eisele
Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig brennen auf den Saisonstart am Lausitzring. – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

Die geplanten Renntermine von Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig für die Saison 2021

30.04. – 02.05.Lausitzring
20.05. – 23.05.Oschersleben (nur SBK1000, SSP/STK600, SSP300)
11.06. – 13.06.Most (Tschechien)
23.07. – 25.07.Schleizer Dreieck
13.08. – 15.08.Assen (Niederlande)
27.08. – 29.08.Red Bull Ring (Österreich)
24.09. – 26.09.Hockenheim

Das Team freut sich überaus, wenn in dieser Saison wieder die Möglichkeit dazu bestehen sollte, Partner, Unterstützer, Fans und Freunde an der Strecke und im Paddock begrüßen zu dürfen.

Die Stimmen von Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig

Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig fahren 2021 gemeinsam im M32 Racing Team. - Foto: ©IDM.de/Dino Eisele
Max Enderlein (#32) beim Saisonfinale 2020 am Hockenheimring – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

Max Enderlein: „Ich freue mich riesig auf die neue Saison, insbesondere auch auf diese neue Herausforderung durch das eigene Team mit Jan-Ole als tollen Teamkollegen und guten Kumpel. Wir hoffen natürlich alle, so bald wie möglich wieder Zuschauer an den Rennstrecken begrüßen zu dürfen. An dieser Stelle danke ich vorab schon einmal allen Partnern und Sponsoren, die mit an Bord sind und unser Projekt begleiten und unterstützen.
Ich denke, es wird eine großartige und spannende Saison, denn die Meisterschaft ist meines Erachtens sehr gut und hochkarätig besetzt. Es wird wahrscheinlich auch 2021 wieder nicht langweilig an der Spitze des Feldes werden. Mein Ziel für 2021 ist selbstverständlich mein dritter Meisterschaftstitel. Ich freue mich riesig darauf und kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, endlich am Lausitzring in die Saison zu starten.“

Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig treten 2021 in der IDM SSP 600 gemeinsam im M32 Racing Team an. - Foto: ©IDM.de/Dino Eisele
Jan-Ole Jähnig (#41) in der Klasse IDM STK 600 am Lausitzring 2020 – Foto: ©IDM.de/Dino Eisele

 Jan-Ole Jähnig: „Nachdem ich 2020 in die 600er-Superstock-Klasse reinschnuppern konnte, freue ich mich mega auf die neue Herausforderung bei den 600er Supersportlern. Es ist natürlich klasse, dass ich das mit Max gemeinsam angehen kann, denn er hat in dieser Klasse sehr viel Erfahrung. Ich kann mir also gewiss etwas von ihm abschauen. 
Positiv an dieser neuen Team-Konstellation ist zudem, dass Max und ich gut befreundet sind und abseits der Strecke ebenfalls viel zusammen machen. Wir trainieren zum Beispiel häufig mit Toni (Finsterbusch) und Julian (Puffe).
Im eigenen Team ist es bestimmt auch hier und da etwas entspannter, da man sich viele Dinge selbst einteilen kann und eigene Pläne verfolgen kann. 
Ich freue mich einfach riesig darauf, hoffentlich planmäßig Ende April in die Saison zu starten. Mein Wunsch ist es natürlich auch, dass wir vorher hier in Deutschland noch ein wenig testen können, sodass wir gut gewappnet gemeinsam in die neue Saison gehen.“

Auf den Webseiten von Max Enderlein und Jan-Ole Jähnig werdet ihr noch weiterführende Infos zu den Fahrern und deren Rennen finden und die Saison über auf dem Laufenden gehalten.