Julian Puffe im Interview

Julian gab schon zum Saisonstart am Lausitzring 2019 Vollgas. - Foto: Roman Pfüller
Julian gab schon zum Saisonstart am Lausitzring 2019 Vollgas. – Foto: Roman Pfüller

Nach dem spektakulären Aus für Julian Puffe beim Team alpha Racing-Van Zon-BMW, dem schon die überraschende Suspendierung beim BMW-Werksteam in der Endurance-WM vorausgegangen war, folgte kürzlich der der nächste Kracher für den Thüringer – diesmal zum Glück ein positiver Paukenschlag:
Julian Puffe startet 2020 an der Seite von Alex Polita bei Holzhauer Racing Promotion in der IDM Superbike.

Für viele interessierte Beobachter und einige Insider war das der einzig logische Schritt. Es ist eine Win-Win-Situation für Teamchef Jens Holzhauer und auch für Julian. Mit seinen beiden Piloten hat Jens Holzhauer nun nicht nur Podiums- sondern auch Siegerkandidaten. Dem sollte zumindest so sein, wenn die 2020er Honda CBR 1000 RR-R das hält, was die technischen Daten sowie die ganzen Vorschusslorbeeren von Honda und deren (prominenten) Testern versprechen.

Julian Puffe 2020 bei HRP
Julian Puffe und Alex Polita starten 2020 in der IDM bei HRP. – Foto: © Team HRP

Julian Puffe stand mir bei einem kurzen Interview Rede und Antwort. Lest im Folgenden, was mir der Schleizer zur Saison 2019 und zur aktuellen Situation sagte.

2019 war mit dem Vizemeister-Titel deine bisher beste Saison in der IDM. Wie ist dein Resümee dazu?

JP: „Die ersten beiden Drittel der Saison liefen sehr gut. Ich konnte neben zwei Polepositions auch zwei Rennsiege feiern und war lange Zeit Tabellenführer. Das letzte Drittel war leider überschattet von Stürzen und einigen technischen Defekten. Aber ich weiß, woran ich in der kommenden Saison arbeiten muss und werde dann versuchen, alle Fehler meinerseits zu vermeiden.“

Wo lagen nach deiner Meinung die Schwierigkeiten in der zweiten Saisonhälfte bzw. am Saisonende?

JP: „Eigentlich begann alles in Most. Wir haben kein Set-up für das Bike hinbekommen. Dazu kamen technische Defekte sowie Stürze in beiden Rennen. Von da an war irgendwie der Wurm drin und nichts passte mehr zusammen. Aber das ist Rennsport. Es geht nicht immer nur bergauf. Daraus müssen wir lernen und stärker aus so einem Loch wieder rauskommen.“

Der "Puffinator" bei den für ihn schwierigen Rennen im Autodrom Most. - Foto: Roman Pfüller
Julian Puffe bei den für ihn schwierigen Rennen im Autodrom Most. – Foto: Roman Pfüller

Wie hast du seitens des Teams erfahren, dass du in der EWC in Sepang nicht fahren wirst?
Geht es nur um das Rennen in Malaysia, wo du aussetzen wirst?

JP: „Das wurde mir gleich nach dem letzten IDM-Rennen in Hockenheim kommuniziert. Um ehrlich zu sein, hatte ich da schon so ein Gefühl, dass ich wohl gar nicht mehr fahren darf.“

Wie hast du erfahren, dass du nicht mehr für alpha Racing-Van Zon-BMW in der IDM fahren wirst?

JP: „Es ging am Ende ums Budget. Wir haben über eine Summe verhandelt die dann kurz vor Weihnachten verdoppelt wurde. Somit wurde ich schnell eliminiert.“

Was waren die genauen Gründe für das Aus bzw. wurden sie dir genannt?

JP: „Budget…“

Kennst Du Vladimir Leonov? Wie stark schätzt du ihn ein?

JP: „Vladimir ist schon damals SSP 600 gegen meinen Bruder gefahren. Er war eigentlich schon immer schnell unterwegs. Ich schätze ihn ziemlich stark ein.“

Wann fand das erste Gespräch mit HRP statt bzw. wann kam nach diesem Aus Jens Holzhauer auf dich zu?

JP: „Wenn wir uns im Fahrerlager begegnet sind haben wir uns schon des Öfteren unterhalten. Nach der Saison bestand kaum noch Kommunikation zu meinem alten Team. Irgendwann dachte ich mir, dass hier irgendwas nicht stimmt und dann habe ich mich auf die Suche nach etwas neuem gemacht.“

Welche anderen Optionen bzw. Anfragen gab es für dich?

JP: „Um ehrlich zu sein: nicht viel. Von da her bin ich froh, in so einem professionellen Team untergekommen zu sein.“

Julian Puffe im Tunnel - volle Konzentration in der Startaufstellung. - Foto: Roman Pfüller
Julian Puffe im Tunnel – stets volle Konzentration in der Startaufstellung. – Foto: Roman Pfüller

Was traust du dir und dem Team mit der nagelneuen 2020er Fireblade zu? Honda und die Tester sind ja voll des Lobes über die radikale Fahrmaschine.

JP: „Das werden wir bei ersten Rennen sehen. Ich glaube mein Team wird alles dafür geben, die Motorräder bis zum ersten Rennen konkurrenzfähig zu machen. Wir werden einfach unser bestes geben und schauen dann, wo wir rauskommen. Alles was man über das Motorrad hört und liest klingt gut. Das stimmt mich schon mal sehr positiv!“

Wann wirst du das erste Mal auf der 2020er Fireblade sitzen?

JP: „Wenn alles fertig wird bereits im Februar. Wahrscheinlicher ist aber Anfang März.“

Wie siehst du persönlich den Einstieg von Jonas Folger in die IDM?

JP: „Super gut für die Serie! Für mich ist es interessant, wo ich im Vergleich zu ihm stehe. Es wird eine interessante Geschichte.“

Welches Bike schätzt du in der IDM am stärksten ein? Kannst du eine Art persönliches Ranking nennen?

JP: „Schwer zu sagen – schon allein weil wir noch nicht genau wissen, wo wir uns mit der Honda einfinden. BMW, Yamaha, Kawasaki und Honda werden alle ein gutes Paket haben. Bei Suzuki bin ich mir nicht hundert Prozent sicher, ob sie mit ein paar Updates dazu stoßen können.“

Julian bei seinen starken Heimrennen am Schleizer Dreieck. - Foto: Roman Pfüller
Julian Puffe bei seinen starken Heimrennen am Schleizer Dreieck. – Foto: Roman Pfüller

2020 wird die IDM mit den Superbikes im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic am Sachsenring gastieren. Bist du dort am Ring schon gefahren?

JP: „Ich kenne die Strecke noch aus den Jahren 2011 bis 2013. Auf dem Sachsenring konnte ich 2013 im Yamaha R6 Dunlop Cup meinen ersten Sieg feiern. Ich freue mich riesig auf den Kurs.“

Was sind deine Wünsche für das neue Jahr bzw. die neue Saison?

JP: „Ich hoffe, dass das Startformat mit dem „reverse grid“ wieder abgelegt wird. Ansonsten kann ich es einfach kaum erwarten, dass es endlich wieder los geht. Ich wünsche mir einfach, dass es schon März ist und ich wieder auf dem Bike sitzen kann.“

Herzlichen Dank für deine offenen und ehrlichen Antworten, Julian.
Ich wünsche dir für deinen neuen Karriere-Abschnitt alles Gute und maximalen Erfolg.

Weitere Infos zum „Puffinator“ findet ihr auch auf seiner Webseite.

Erstklassige Bedingungen beim ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup in Dahlen

Nachdem der Saison-Auftakt des ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup in Kemmlitz durch starke Regenfälle und Eiseskälte förmlich im Schlamm versank, hofften bei der Fortsetzung in Dahlen nun alle auf deutlich bessere Bedingungen. Und tatsächlich, das Wetter zeigte sich gnädig und verwöhnte alle Anwesenden mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein. Insgesamt 70 Teilnehmer fanden sich beim zweiten Lauf zum ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup am Dahlener Burgberg ein.

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2019 in Dahlen
Foto: Peter Teichmann

Der Veranstalter, der MSC Dahlen e. V. im ADAC, hatte erneut eine erstklassige Strecke präpariert, die den Aktiven durchweg ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. Die Etappe war abwechslungsreich und je nach Klassen unterschiedlich schwer gesteckt. Dazu kam eine sehr flüssig zu fahrende Sonderprüfung, die dennoch genügend Anspruch zu bieten hatte – ein Steinfeld und ein Reifen-Hindernis für die Größten inklusive.

Die Rennen der Klassen im Enduro Jugend Cup

Die beiden Schülerklassen bestritten den ersten Lauf des Tages. Nachdem das Rennen wetterbedingt für die Jüngsten in Kemmlitz abgesagt werden musste, konnte sich nun Willi Süßmuth vom MSC Hänchen e. V. im ADAC als Erster in die Siegerliste der Kategorie 50 ccm in der Saison 2019 eintragen. Auch in der Klasse 65 ccm stand mit Oskar Müller ein neues Gesicht ganz oben auf dem Podium. Dem Fahrer vom SHC Meltewitz e. V. im ADAC gelang der erste Tagessieg, nachdem er sich beim Saison-Auftakt noch knapp geschlagen geben musste.

Im Rennen der Jugendklasse 85 ccm B setzte sich erneut Felix Melnikoff vom MSC Hänchen e. V. im ADAC souverän durch. Damit führt er die Gesamtwertung überlegen mit der Maximalpunktzahl an. Eine ähnlich souveräne Vorstellung bot auch Clemens Voigt. Der junge Fahrer vom Verein Endurofreunde Petersberg e. V. dominierte seine Klasse nach Belieben und sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg in der Klasse 85 ccm A.

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup in Dahlen
Foto: Peter Teichmann

Ein wahrer Krimi spielte sich bei den Größten ab. Luca Wiesinger (AMC Roth e. V. im ADAC), Niclas-Leon Kallmeyer und Jeremy Nimmrich (beide Off-Road Club Hilmersdorf e. V. im ADAC) lieferten sich einen packenden Schlagabtausch.

Nach neun Wertungsprüfungen hatte Kallmeyer letztendlich denkbar knapp die Nase vorn. Nur eine Sekunde betrug der Vorsprung des Titelverteidigers auf Wiesinger, der lange Zeit geführt hatte. Nimmrich komplettierte als Dritter das Podest – mit weniger als zehn Sekunden Rückstand auf den Sieger.

Die Damen im ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2019 in Dahlen
Foto: Peter Teichmann

Der Sieg in der Ladies-Wertung ging erstmals an Sina Dehne vom Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC. Der Verein konnte auch die Mannschaftswertung für sich entscheiden.

Die nächste Runde des ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup findet am 30.06.2019 in Neiden bei Torgau statt.

Weitere Infos rund um den Enduro Jugend Cup des ADAC Sachsen findet Ihr auch auf dem ADAC Motorsportportal Sachsen.

Arnaud Friedrich auf P12 bei den 24 Stunden von Le Mans

Arnaud Friedrich - 24 h Le Mans Circuit Bugatti 2019 ©Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP
Arnaud Friedrich bei den 24 Stunden von Le Mans 2019 am Circuit Bugatti – Foto: Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP

Arnaud Friedrich, der Youngster aus Limbach-Oberfrohna, fuhr bei seiner Frankreich-Premiere auf Platz 12 in der EWC-Wertung (Endurance World Championship). Mit seinen Fahrerkollegen Dominik Vincon und Bartłomiej Lewandowski vom Team LRP Poland belegte er den 25. Gesamtrang auf einer BMW S 1000 RR. Damit wurde das Team zweitbeste BMW in einem äußerst turbulenten Rennen, das für Arnaud und seine Teamkollegen den kuriosen Höhepunkt zwei Kurven vor der Ziellinie finden sollte.

O-Ton von Arnaud:
„Mir tut auf jeden Fall alles weh. Und das ist mal ganz was anderes als die Kurzstreckenrennen. Le Mans ist ein sehr schöner Eindruck für mich geworden, und ich würde das immer wieder machen“, sagte der 19-Jährige, der am Rennsonntag Geburtstag feierte, im Interview mit Toni Börner für Eurosport 2.

Arnaud Friedrich - Circuit Bugatti in Le Mans 2019 ©Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP
Ein Grund zum Jubeln für Arnaud Friedrich: die 24 Stunden von Le Mans erfolgreich beendet! – Foto: Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP

Das Rennen von Arnaud Friedrich

Bereits in der ersten Runde musste Arnaud Friedrich einem Crash ausweichen und fand sich ganz am Ende des Feldes wieder. Innerhalb weniger Runden kämpfte sich der sächsische Pilot zurück und lag am Ende seines ersten Stints mit seiner BMW auf P26.

In der Nacht arbeitete sich das Team dann aussichtsreich und relativ sicher auf Gesamtrang 16 vor. Doch die 24 Stunden von Le Mans wären nicht wären nicht die 24 Stunden von Le Mans, wenn sie nicht ihren eigenen Gesetzen folgen würden.
Zudem kam in der Nacht erschwerend hinzu, dass Arnaud und Dominik abwechselnd fahren mussten, da sich Teamchef und Fahrerkollege Bartłomiej Lewandowski erst einmal schlafen legen musste.

Arnaud Friedrich - 24 h Le Mans Circuit Bugatti 2019 ©Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP
Arnaud bei der legendären 24-Stunden-Hatz in Frankreich. – Foto: Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP

Arnaud dazu im Interview mit Toni Börner: „Der Chef hat dann kurzfristig mal gesagt: „Ich geh dann mal schlafen.“ Da mussten wir uns halt abwechseln. Das war auch nicht das Problem. Aber wir müssen mal schauen, wie das jetzt weitergeht.“

Bartłomiej Lewandowski - 24 h Le Mans Circuit Bugatti 2019 ©Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP
Bartłomiej Lewandowski während eines der Boxenstopps bei den 24 Stunden von Le Mans. – Foto: Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP

Dominik Vincon sagte kurz vor Arnauds letztem Stint zu Toni Börner: „Ich bin auch ganz froh, dass das Rennen jetzt ein Ende nimmt. Die Nacht hab ich ganz gut überstanden. Aber als unser Chef dann mal ein kurzes Nickerchen gemacht hat und wir ein paar Extra-Stints gefahren sind, das hat mir schon ganz schön zu schaffen gemacht. Aber nichtsdestotrotz sind wir gut durchgekommen.“

Im Lauf der Nacht folgte ein längerer Boxenaufenthalt. Das Team kämpfte mit kleinen Motorproblemen. Gegen Mittag stürzte auch noch Team-Eigner „Bartek“ Lewandowski. So fanden sich Arnaud und das Team LRP Poland gegen Rennende auf P26 wieder.
In seinem letzten Stint, der Arnaud Friedrich über die Ziellinie führen sollte, kämpfte sich der junge Limbach-Oberfrohnaer noch auf den 25. Gesamtrang vor.

Dominik Vincon - 24 h Le Mans Circuit Bugatti 2019 ©Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP
Dominik Vincon zeigte am Circuit Bugatti eine starke Performance. – Foto: Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP

Arnaud Friedrich und die 24 Stunden von Le Mans – die unendliche Geschichte

Doch zwei Kurven vor der dem Zielstrich sah der Racer die sogenannte „Spiegelei-Flagge“ – orangefarbener Punkt auf schwarzem Grund – was bedeutet, dass der Fahrer aufgrund eines technischen Problems am Motorrad die Strecke unverzüglich verlassen muss. So sah der Pilot die Ziellinie nicht, und das Team wartete vergeblich an der Boxenmauer, um Arnaud zu gratulieren und sich selbst zu feiern.

Weder Team noch Fahrer konnten diese Aktion begreifen und legten Protest ein. Die Offiziellen begründeten die Disqualifikation mit angeblicher Rauchentwicklung aus dem Auspuff der BMW S 1000 RR. Nach dem Protest und dessen Prüfung wurde die Entscheidung jedoch zurückgenommen und das Team entsprechend auf P25 gesamt beziehungsweise Platz 12 der EWC gewertet. Somit gab es entsprechende WM-Punkte.

Arnaud Friedrich - 24 h Le Mans Circuit Bugatti 2019 ©Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP
Arnaud – alles gegeben und beinahe alles wieder verloren – aber zum Glück ging die Geschichte gut aus. – Foto: Team LRP Poland/Lukasz Swiderek/PSP

Trotz des beendeten Rennens und des guten 12. Platzes behalten die 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit Bugatti für Arnaud Friedrich einen Beigeschmack, denn schon 2018 durfte er kurioserweise nicht starten, weil er für das Rennen einen Tag zu jung war. Der Youngster ist damals als jüngster Teilnehmer bei den 24 Stunden von Le Mans genau am Renntag 18 Jahre alt geworden. Somit erreichte er das vorgeschriebene Mindestalter zu spät und seine Trainingszeiten wurden ihm aberkannt. Dadurch durfte er dann schlussendlich am Rennen nicht teilnehmen.

Weitere Infos zu Arnaud, seinem Team und den Rennen findet Ihr zum Beispiel auch auf Arnauds Facebook-Seite und ebenso auf der Facebook-Seite des Teams LRP Poland.

Max Kappler mit Top10-Ergebnis im Motorland Aragon

Max Kappler kehrt mit Rang 10 und den ersten 6 Meisterschaftspunkten aus dem Motorland Aragon zurück. – Ein toller Einstand des Oberlungwitzers in die 2019er Saison der SUPERSPORT300 World Championship!

Max Kappler im Motorland Aragon.
Max Kappler im Motorland Aragon. – Foto: KAPPLER Motorsport

In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Rennen, in dem er zeitweise auf Platz 3 fuhr und um das Podium mitkämpfte, zeigte Max Kappler, dass er richtig schnell Motorrad fahren kann.
Das Ergebnis dieses ersten Rennens ist mehr als versöhnlich, bedenkt man die Probleme und Pechsträhnen in der Saison 2018.

Max Kappler auf seiner KTM RC390 R.
Max Kappler auf seiner KTM RC390 R. – Foto: KAPPLER Motorsport

„Ich bin richtig happy mit dem Wochenende“, so Max Kappler. „Vor dem Wochenende hätte uns das bestimmt keiner zugetraut, wenn man sieht, wie ich letztes Jahr aufgehört habe. Ich hatte ein gutes Gefühl mit dem Bike und ein super Selbstvertrauen. Ein riesiges Kompliment an das Team!“ Abschließend sagte er: „Von dem, was der Michael über den Winter getüftelt hat, profitieren wir jetzt.“

Max Kappler im Motorland Aragon.
Ein zufriedener Max Kappler im Motorland Aragon. – Foto: KAPPLER Motorsport.

Bereits im Warm-up am kühlen Sonntagmorgen bestätigte Max Kappler mit der sechstschnellsten Zeit nochmals seine bisher gezeigten Leistungen.
Im Rennen dann gelang ihm ein sehr guter Start und er konnte gleich noch ein paar Plätze gutmachen. Einmal im Flow kämpfte er sich immer weiter nach vorn, fuhr permanent um die vierte und fünfte Position.
In Runde 8 dann wurde Max bei den extrem vielen Positionskämpfe sogar auf dem 3. Rang geführt. Ein kleiner Fehler sorgte dann letztendlich dafür, dass er als 10. abgewunken wurde.
„Trotzdem, wir sind absolut zufrieden mit den gezeigten Leistungen von Max“, sagten Grit und Torsten Kappler nach dem Rennen. „So fuhr er im Rennen die zweitschnellste KTM-Rundenzeit, und er konnte seine Rundenzeit noch einmal gegenüber dem Qualifying um vier Zehntelsekunden verbessern.“

Max Kappler blickt positiv auf das Rennen in Assen.
Max Kappler vom Freudenberg KTM WorldSSP Team blickt positiv auf das Rennen in Assen. – Foto: KAPPLER Motorport

Ausblick auf das nächste Rennen von Max Kappler

„Trotz des tollen Einstieges in die diesjährige WM-Saison arbeiten wir hart weiter und wollen noch besser werden“, erklären Grit und Torsten Kappler von KAPPLER-Motorsport. „Es gilt, noch einmal das Wochenende aufzuarbeiten und alles zu analysieren. Dann gilt es schon wieder, sich auf das kommende Wochenende einzustimmen. Denn dann geht es für Max bereits am Mittwoch in die Niederlande nach Assen“, so Kapplers weiter. „Auf der dortigen GP-Strecke findet dann der 2. WM-Lauf für die SUPERSPORT300 World Championship statt. Wir sind gespannt, wie Max sich dort schlägt.“

Ergebnisse Rennen:

  1. MANUEL GONZALEZ – Kawasaki
  2. HUGO DE CANCELLIS – Yamaha
  3. SCOTT DEROUE – Kawasaki
  4. JAN-OLE JäHNIG – Freudenberg KTM Junior Team – KTM
  5. ANDY VERDOÏA – Yamaha
  6. VICTOR STEEMAN – Freudenberg KTM Junior Team – KTM
  7. OMAR BONOLI – Yamaha
  8. BRUNO IERACI – Kawasaki
  9. KOEN MEUFFELS – Freudenberg KTM WorldSSP Team – KTM
  10. MAXIMILIAN KAPPLER – Freudenberg KTM WorldSSP Team – KTM

Adrian Hähle hoch zwei!

Adrian Hähle bei den Rennen zur DMV-Zweitakt-Trophy 2018 in Most
Foto: Jens Kaiser / Hähle Racing

Adrian Hähle – nennt ihn „Mr. Doppelt-oder-nichts“!
Adi und seinem Team Hähle Racing gelingt ein weiterer Doppelschlag: zweimal Platz 1 in der DMV-Zweitakt-Trophy im Autodrom Most in Tschechien.

Das Team Hähle Racing stand am vergangenen Wochenende vor einer schwierigen Entscheidung. Zum einen konnte das Team in  der Motorsportarena Oschersleben die Chance auf den Meistertitel der Internationalen-Zweitakt-Meisterschaft, der IG Königsklasse, in der Klasse bis 125 ccm wahren. Zum anderen bestand die Option, bei den Rennen der DMV-Zweitakt-Trophy auf dem Autodrom Most an den Start zu gehen.
Die Entscheidung fiel für das tschechische Most. Ein Grund dafür war unter anderem, dass sich der tödliche Unfall von Jonas Hähle in Oschersleben in dieser Woche zum dritten Mal jährt.

Adrian Hähle und sein Renn-Sonntag

Nach drei Zeittrainings ging Adrian Hähle von Startplatz 3 hinter zwei 250er-Piloten (Hans-Peter Loda auf Yamaha TZ 250 und Frank Koch auf Honda NSR 250) in die Rennen.
Bei 27 °C Außentemperatur und mit einem einwandfrei arbeitenden Motorrad trennten ihn am Ende des ersten Rennens nur drei Sekunden auf den Erstplatzierten Frank Koch auf seiner 250er NSR.
Mit einer Runde von 1:50,1 min konnte Adrian Hähle in diesem Rennen zudem eine neue persönliche Bestzeit in Most aufstellen.

Der Start ins zweite Rennen erfolgte dann bei einer fast tropischen Temperatur von inzwischen 35 °C. Die hohen Temperaturen hatten einen deutlichen Leistungsverlust und langsamere Rundenzeiten bei allen Maschinen zur Folge.
Am Ende überquerte Adrian Hähle als Vierter aller Fahrer und als Erster der 125er die Ziellinie.
Adi gewann also beide Rennen der 125er-Klasse souverän. Chapaeu!

Weiterführende Infos findet ihr wie immer auf der Team-Webseite und auf der Facebook-Fanpage des Teams.

Schlangestehen bei der Autogrammstunde von PrüstelGP

Jakub Kornfeil - PrüstelGP Autogrammstunde am Sachsenring 2018
Jakub Kornfeil signierte für Jung und Alt Poster und Autogrammkarten. – Foto: rop

Das sächsische Moto3-WM-Team PrüstelGP lud heute 14:00 Uhr ins Autohaus LUEG zur Autogrammstunde.
Im gläsernen Bau am Sachsenring gegenüber der Besico-Tribühne herrschte reges Treiben. Die Fans standen in Zweierreihe Schlange, um ein Autogramm ihrer Idole zu erhaschen.

Marco Bezzecchi - PrüstelGP Autogrammstunde am Sachsenring 2018
Marco Bezzecchi taten vom vielen Schreiben sichtlich die Finger weh. – Foto: rop

Authentizität bei PrüstelGP großgeschrieben

Fan-nah und bodenständig, wie man die Callenberger Mannen der Team-Führung von PrüstelGP kennt, erfüllten auch der mit nur zwei Punkten Rückstand derzeit WM-Zweite Marco Bezzecchi und Jakub Kornfeil, aktuell WM-Achter, die Wünsche der zahlreichen Fans. Plakate, Autogrammkarten, T-Shirts und mehr wurden signiert.

PrüstelGP Autogrammstunde am Sachsenring 2018
Foto: rop

Neben den sportlichen Fragen der Fans waren auch sehr persönliche zu Familie und Heimat der Fahrer des Teams PrüstelGP zu vernehmen. Und selbstverständlich kam immer wieder der spektakuläre Sprung von Jakub Kornfeil beim Großen Preis von Frankreich in LeMans zur Sprache, den wohl niemand – weder die Fans noch Kornfeil selbst – jemals vergessen wird.

Marco Bezzecchi - PrüstelGP Autogrammstunde am Sachsenring 2018
Foto: rop

PrüstelGP und die Zukunft

„Der Druck auf uns und die Fahrer ist schon enorm gewachsen und deutlich zu spüren“, sagte mir Teamchef Florian Prüstel auf meine Frage nach dem Umgang mit der unerwarteten Favoriten-Rolle. Das Team PrüstelGP mischt seit dem Wechsel zu KTM plötzlich dauerhaft in der Weltspitze der Moto3 mit.

Marco Bezzecchi und Jakub Kornfeil - PrüstelGP Autogrammstunde am Sachsenring 2018
Olaf Schöber, Geschäftsführer sowie Leiter Vertrieb Pkw und Nfz im Autohaus LUEG, zwischen Marco Bezzechi (li.) und Jakub Kornfeil (re.). Foto: rop

Ingo Prüstel, den Team-Eigner fragte ich, wie denn die Zukunft des Teams hinsichtlich ihres Top-Piloten Marco Bezzecchi aussehe. „Er hat mit uns einen bestehenden Vertrag bis 2019“, ließ er mich wissen. Er fügte aber hinzu: „Was wird, wenn Marco Weltmeister werden sollte, vermag aktuell noch niemand zu sagen. Es besteht ja dann auch noch die eventuelle Möglichkeit zum Aufstieg in die Moto2.“ Auch KTM mit dem Werksteam hat  natürlich selbst ein reges Interesse am Italiener. Und selbstverständlich hat auch noch die VR46 Academy ein Wörtchen mitzureden.
Es wird also definitv ein äußerst spannendes Jahr für und mit PrüstelGP in der Moto3-Weltmeisterschaft.

Florian Prüstel - PrüstelGP Autogrammstunde am Sachsenring 2018
Teamchef Florian Prüstel im Gespräch mit Fans und Partnern. – Foto: rop

Lobend sprachen sowohl Florian als auch Ingo Prüstel von der hochprofessionellen Zusammenarbeit mit KTM und auch mit der VR46 Academy.

Auf meine Frage zur PrüstelGP Academy und der teaminternen Nachwuchsförderung (Ich schrieb bereits in einem früheren Artikel darüber.) erklärte mir Florian, dass sich auch dahingehend bald etwas zum Positiven ändern wird. Doch dazu in einem in Kürze folgenden Beitrag mehr.

Adrian Hähle mit dem nächsten Streich

Adrian Hähle in der IG Königsklasse am Sachsenring 2018
Foto: Jens Kaiser / Hähle Racing

Am vergangenen Sonntag ging Adrian Hähle bei strahlendem Sonnenschein erneut im Rahmen der Internationalen-Zweitakt-Meisterschaft am Sachsenring an den Start. Im Rennen der IG Königsklasse belegte Adrian den 2. Platz bei den 125ern hinter dem „Herrn am Ring“, Patrick Unger. Adi scheint aktuell ein Dauer-Abo aufs Podium zu haben.
„Neudeutsch Flatrate“, meinte Bertram Hähle und führte weiter aus; „Wir sind froh, dass es aktuell so gut für Adrian und uns läuft.“

Die Zuschauerzahl war jedoch trotz des Bombenwetters und des kostenfreien Eintritts erschreckend gering.

Adrian Hähle im Rennen

Mit neuer persönlicher Runden-Bestzeit sicherte sich Adrian Hähle den 4. Startplatz des gesamten Feldes. Das entsprach Startplatz 2 bei den 125ern, hinter dem Sachsenring-Dominator in dieser Klasse, Patrick Unger.

Nach dem Rennstart kam es zunächst zu einem Rennabbruch. Der Re-Start gelang Adrian gut und so sicherte er sich nach einem einsamen Rennen einen soliden 3. Platz hinter Patrick Unger und Luca Grünwald (Moto3) und damit Platz 2 in der Wertung der 125er.

Adrian Hähle führt die Gesamtwertung an

Adi führt nun nach der Hälfte der Saison in der Internationalen-Zweitakt-Meisterschaft die Klasse bis 125 ccm mit mehr als 40 Punkten Vorsprung an.

Aktuelle und weiterführende Informationen zu den Starts von Adrian Hähle könnt ihr auch auf der Team-Webseite und auf der Facebook-Fanseite von Adi verfolgen.

DMV-Zweitakt-Trophy-Doppel für Adrian Hähle

Adrian Hähle bei der DMV-Zweitakt-Trophy zur Sachsenring Classic 2018
Foto: rop

Adrian Hähle hat nun auch äußerst erfolgreich an den nächsten Rennen, zwei Wertungsläufen zur DMV-Zweitakt-Trophy teilgenommen. Diese fanden am vergangenen Wochenende im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic 2018 statt.

Nach einem eher ernüchternden ersten Zeittraining bei Nässe lief es dann im zweiten Zeittraining auf abtrocknender Strecke besser. Es reichte dennoch nur für den achten Startplatz.
Wertvolle Tipps fürs Rennen erhielt Adrian Hähle dann vom früheren DDR-Spitzenfahrer und Lokalmatador Frank Wendler:
„Bei den Asphaltbedingungen auf dem Sachsenring kannst Du fast bremsen wie im Trocknen. Du musst auf der Maschine nur geschmeidig sein wie eine Katze.“

Adrian Hähle bei der DMV-Zweitakt-Trophy zur Sachsenring Classic 2018
Foto: Friedemann Dommenz / Hähle Racing

Die Rennen von Adrian Hähle zusammengefasst

Die Ratschläge von Frank Wendler konnte Adi im ersten Rennen am Samstag gut umsetzen. Auf nasser Strecke führte er für mehrere Runden das aus 49 Fahrern bestehende Starterfeld an. Im Laufe des Rennens schmolz der Vorsprung durch unglückliche Überrundungsmanöver jedoch wieder und er verlor seinen ersten Gesamtrang. Adrian Hähle kam schließlich als Dritter der Gesamtwertung und damit auf Platz 2 der GP 125 ins Ziel.

Am Sonntag im zweiten Rennen übernahm Lokalmatador Patrick Unger schnell die Führung. Fahrerisch überlegen konnte sich Adi in diesem zweiten Lauf lange Zeit gegen Marcel Becker auf der leistungsstärkeren Yamaha TZ 250 behaupten, der sich aber am Ende auf trockener Strecke allerdings doch noch durchsetzen konnte. Adrian Hähle kam schließlich wiederum auf Platz 3, hinter Marcel Becker und Patrick Unger, ins Ziel, was erneut den 2. Platz in der 125er-Wertung bedeutete.

Adrian Hähle bei der DMV-Zwitakt-Trophy zur Sachsenring Classic 2018
Foto: rop

Jetzt am Wochenende wird Adrian Hähle erneut auf dem Sachsenring an den Start gehen, Diesmal jedoch in der IG Königsklasse, der internationalen Zweitakt-Meisterschaft.

Aktuelle Informationen findet ihr natürlich wie immer auf der Team-Webseite und auf der Facebook-Fanseite des Teams.

Adrian Hähle mit erneutem Doppelsieg

Adrian Hähle in der IG Königsklasse am Schleizer Dreieck 2018
Foto: Friedemann Dommenz / Hähle Racing

Um den Streckensprecher in Schleiz zu Adrian Hähle zu zitieren: „Er brannte ein fahrerisches Feuerwerk ab.“ Der junge Racer aus Ursprung düpierte die Konkurrenz erneut mit einem sensationellen Doppelsieg.
Im ersten Rennen musste er sich noch dem in der Klasse Moto3 startenden Florian Weiß geschlagen geben. Im zweiten Lauf konnte Adi jedoch den Gesamtsieg einfahren.

Adrian Hähle mag die Natur-Rennstrecke in Thüringen, auch wenn in den letzten beiden Jahren aufgrund von Stürzen und einem technischen Defekt nicht alles nach Plan lief.

Nach Plan lief es für in auch am Donnerstag im freien Training nicht. Nach wenigen Runden des ersten Turns musste er einem anderen Fahrer ausweichen und stürzte.
Sowohl im ersten als auch im zweiten Zeittraining sicherte sich Adrian Hähle dann jedoch die schnellste Zeit der Klasse 125 ccm/Moto3 in der IG Königsklasse.

Starke Renn-Pace von Adrian Hähle

Im ersten Rennen setzte sich Adi dann mit dem Moto3-Piloten Florian Weiß schnell vom Feld der übrigen 125er- und Moto3-Fahrer ab. Adrian ging dann in der letzten Runde zum Angriff über und fuhr mit einem Vorsprung von 20 Metern aus der letzten Schikane heraus auf die Zielgerade. Es sollte jedoch leider nicht reichen. Unmittelbar vor der Ziellinie zog Florian Weiß auf der 250-ccm-Viertakt-Moto3-Maschine an Adrian Hähle vorbei und gewann mit 0,2 Sekunden Vorsprung das Rennen. Dennoch: der Sieg bei den 125ern bleibt Adi unbenommen.

Im zweiten Rennen am Sonntag änderte das Team die Taktik, sodass der Angriff gleich unmittelbar nach dem Start erfolgte. Adrian gewann letztlich sicher und noch dazu mit neuer persönlicher Runden-Bestzeit das Rennen in seiner Klasse.

Dieses Wochenende wird Adrian Hähle im Rahmen der DMV-Zweitakt-Trophy zur ADAC Sachsenring Classic an den Start gehen.

Aktuelle und weiterführende Informationen gibt es auf der Team-Website und auf der Facebook-Seite des Teams.

Nur noch Last-Minute-Tickets für GRIP CARS & COFFEE

GRIP CARS & COFFEE
Foto: Nicolas Meiringer/Image Entertainment Drivestyle Events

Im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic gastiert am 24.06.2018 GRIP CARS & COFFEE am Sachsenring. Es gibt allerdings nur noch Last-Minute-Tickets für die Veranstaltung!
Bei dem Kult-Event für Auto-Enthusiasten können die Besucher Sportscars, US-Cars und Oldtimer bestaunen. Die Veranstaltung findet im Infield der Rennstrecke im alten Streckenabschnitt statt und ist über die Fußgängerbrücke erreichbar.

GRIP CARS & COFFEE
Foto: Nicolas Meiringer/Image Entertainment Drivestyle Events

Das vielseitige Rahmenprogramm mit den GRIP Moderatoren, unter anderem RTL2-Profi Det Müller, der großen Food- und Händlermeile, Hubschrauber-Rundflügen und vielem mehr, bietet allen Besuchern ein gelungenes Erlebnis am Sachsenring.

Für die Veranstaltung sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt alle Tickets für die Ausstellung der Fahrzeuge (Gearheads) ausverkauft. Dies betrifft ebenso die Besucher-Tickets für GRIP CARS & COFFEE (kein Zugang ins Fahrerlager und die restlichen Streckenabschnitte).

Wichtiger Hinweis:
Die Inhaber von Tickets für die ADAC Sachsenring Classic haben freien Zugang zu GRIP CARS & COFFEE.

GRIP CARS & COFFEE
Foto: Blax-tec Nico/Image Entertainment Drivestyle Events

Letzte Chance, am 24.06.2018 bei GRIP CARS & COFFEE dabei zu sein

„Die Veranstaltung ist ausverkauft. Komplett. Das Mega-Event im Epizentrum der ADAC Sachsenring Classic wird der Burner für alle, die schnell genug waren und sich registriert haben“, ist der Wortlaut der Pressemitteilung.
„Aber eine allerletzte Chance gibt es noch, vorausgesetzt, ihr habt einen echten Offroader mit ordentlich Bodenfreiheit“, heißt es dort weiter. „Wir bieten euch 100 Special-Heavy-Duty-Tickets für das Offroad-Gelände des Sachsenring Classic: Schotter, Steine, steiler Hang, ambitionierte Schräglage – was ganz Besonderes für echte Gearheads. Traut euch, es wird obercool: www. grip-carsandcoffee.de/tickets/.“