Die IDM Superbike in der Motorsportarena Oschersleben

Bastien Mackels, - Wilbers-BMW-Racing - IDM Superbike
Bastien Mackels, – Wilbers-BMW-Racing. Foto: rop

Die erste Runde für die IDM und damit auch für die IDM Superbike in der Motorsportarena Oschersleben ist Geschichte.
Wie für mich erwartet gehörte Bastien Mackels, 2018 wieder auf Wilbers-BMW unterwegs, zu den Favoriten. Dass Alpha Racing Van Zon BMW mit Ilya Mikhalchik und Julian Puffe zwei heiße Eisen im Feuer hat, wurde bereits bei den Tests und in der EWC deutlich. Jan Halbich war für mich bis zur Saisoneröffnung eher die Unbekannte. Und Suzuki hatte ich ehrlich gesagt gar nicht so auf der Rechnung. Umso spektakulärer gestalteten sich dann die Rennen der Klasse IDM Superbike.

Ilya Mikhalchik - Team Alpha Racing Van Zon BMW - IDM Superbike
Ilya Mikhalchik vom Team Alpha Racing Van Zon BMW. – Foto: rop
Rennen 1 der IDM Superbike

Im ersten Lauf sicherte sich Bastien Mackels einen knappen Sieg vor dem Ukrainer Ilya Mikhalchik. Jan Halbich auf seiner Holzhauer-Honda komplettierte knapp vor Julian Puffe das Podium. Danny de Boer, dieses Jahr erstmals für MGM Yamaha auf einer R1 unterwegs, kam immerhin auf den 5. Rang.

Jan Halbich - Team Holzhauer Racing Promotion - IDM Superbike
Jan Halbich vom Team Holzhauer Racing Promotion. – Foto: rop
Lauf 2 der IDM Superbike in Oschersleben

In Rennen 2 tauschten Ilya Mikhalchik und Bastien Mackels die Podiumsplätze. Die beiden Kampfhähne trennte auch hier nur ein Wimpernschlag. Überraschend hingegen kam Dominic Schmitter auf seiner Kilo-Gixxer auf den 3. Platz. Der Schweizer Spätbremser verwies Julian Puffe erneut auf den vierten Platz. Unmittelbar dahinter folgten dann Toni Finsterbusch auf Suzuki und Jan Halbich (Honda).

Dominic Schmitter - HPC-Power Suzuki Racing - IDM Superbike
Dominic Schmitter vom Team HPC-Power Suzuki Racing. – Foto: rop

Mein Fazit:
Es war definitiv wieder enorm zweikampfgeprägter und wirklich sehenswerter Rennsport. Die Rennen lassen auf eine spannende Saison hoffen. Eine solche Dominanz wie die von Reiti 2017 ist aktuell von keinem der Fahrer zu erwarten.

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